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Tag 19: 13.09.2015


Nach einem komplett verregneten Tag ist das sonnige Wetter inzwischen zurückgekehrt, so dass wir uns gegen neun auf die Socken in Richung Doune Castle machen, wo wir an den Ufern der River Teith entlang spazieren wollen, um die Burg einmal aus einer anderen Perpektive kennenzulernen. Im Anschluss geht es weiter nach Crieff, einer Stadt in der Region Perth & Kinross, in deren Nähe die Drummond Castle Gardens zu finden sind.
Bei unserem ersten Stopp vor Ort müssen wir feststellen, dass die erst um 13:00 Uhr ihre Tore öffnen, weswegen wir beschließen, zunächst die kleine Kapelle von Innerpeffray und die alte Kirche in Muthill aufzusuchen.
Um Viertel nach Eins düsen wir dann erneut richtig Drummondschen Anwesens, dessen Pforten nun geöffnet sind.
Nach dem Durchfahren einer etwa zwei Kilometer langen Buchenallee treffen wir wenig später am Drummond Castle ein, das im Gegensatz zu seinen Gärten der Öffentlichkeit nicht zur Besichtigung freigegeben ist. In der wundervollen Parkanlage verbringen wir die nächsten zwei Stunden, lassen die besondere Atmosphäre auf uns wirken und nutzen das schöne Wetter für allerlei Schnappschüsse.

1. Station: Doune Castle

Doune Castle ist eine spätmittelalterliche Burg in der früheren Grafschaft Stirling, Perthshire, in Schottland. Sie steht auf einem Felssporn über dem Fluss Teith, 13 Kilometer südöstlich der Stadt Callander am Fuß der Trossach-Berge in den schottischen Highlands.
Die Burg wurde um 1390 von Robert Stewart, 1. Duke of Albany vermutlich anstelle einer älteren Befestigung errichtet. Im 15. und 16. Jahrhundert diente sie den schottischen Monarchen, darunter Maria Stuart, als Landsitz und Jagdschloss. Bei ihrem zweiten Aufstand 1745 nutzten sie die Jakobiten als Gefängnis. Im 19. Jahrhundert wurde die Burg aufwendig restauriert.

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For English speaking visitors:

Doune Castle is a medieval stronghold near the village of Doune, in the Stirling district of central Scotland. The castle is sited on a wooded bend where the Ardoch Burn flows into the River Teith. It lies 8 miles (13 km) north-west of Stirling, where the Teith flows into the River Forth. Upstream, 8 miles (13 km) further north-west, the town of Callander lies at the edge of the Trossachs, on the fringe of the Scottish Highlands.

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2. Station: Innerpeffray Chapel

Innerpeffray Chapel wurde als private Kapelle für eine lokale Adelsfamilie, die Drummonds errichtet,und war ab dem Jahr 1542 Stiftskirche.
Die protestantische Reformation von 1560 beendete die Rolle der Kapelle als Ort der Anbetung. Es gibt jedoch Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Drummonds ihrem katholischen Glauben hier auch weiterhin nachgingen.
Später diente die Kapelle als Familienmausoleum. 1680 wurden einige Bereiche des Gebäudes für die erste öffentliche Leihbibliothek in Schottland genutzt.
Heute erscheint die Kapelle schlicht und trostlos, dennoch gibt es noch einige Zeugnisse aus der Zeit als katholische Kirche. So haben u. a. Teile des Hauptaltars als auch ein Becken für Weihwasser die gefährlichen Zeiten der Reformation überdauert.

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For English speaking visitors:

Innerpeffray Chapel was built as the private chapel for the local noble family, the Drummonds. By 1542 it had become a collegiate church.

The Protestant Reformation of 1560 should have ended the chapel’s role as a place of worship, but evidence suggests the Drummonds continued their Catholic worship here. It continued to serve as the family mausoleum, and by 1680 part of it was being used as the first public lending library in Scotland.

Innerpeffray Chapel appears plain now, but it still retains features from its days as a Catholic church, when it would have been gloriously decorated. The base of the main altar survives, as does a stoup – a basin for holy water.

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3. Station: Muthill Old Church & Tower

Die Ruinen der Muthill Old Church sind etwa sechs Kilometer von Crieff entfernt zu finden. Schiff und Altarraum stammen aus dem 15. Jahrhundert, der quadratische Turm am Ende des Schiffes aus dem 12. Jahrhundert.  In seiner Höhe und der simplen Bauweise ist dieser Turm bezeichnend für den Einfluss der angelsächsischen und keltischen Tradition.

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For English speaking visitors:

A small religious community was established here in the late 1100s, perhaps by the Bishops of Dunblane. Muthill was a high-status church from the beginning, perhaps functioning as a substitute cathedral at times.

The tower, which dates to around this time, was originally free-standing. The church’s nave was expanded and rebuilt around it in the 1400s.

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4. Station: Saint James Episcopal Church – Muthill

Bei der Saint James Episcopal Church von Muthill handelt es sich um eine große, kreuzförmige gotische Kirche, die im Jahr 1836 errichtet und von R & R Dickson aus Edinburgh entworfen worden war.
Sie gilt als die älteste Bischofskirche der Region
In ihrem Inneren gibt es unzählige Gedenktafeln.
Das aus Messing bestehende Rednerpult sowie die Altarschienen und Glasmalereien stammen von R. T. N. Speir.
Die Orgel von Wadsworth and Bros. wurde 1888 eingebaut

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For English speaking visitors:

Tall, cruciform Gothic church of 1836, designed by R & R Dickson of Edinburgh. Oldest Episcopal church in the area. Numerous family crests of historic interest and memorial tablets. Brass lectern, altar rails and stained glass, all probably by R T N Speir. Organ by Wadsworth and Bros, 1888.

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5. Station: Muthill Church

Die lange Anweseneheit einer Kirche in Muthill wird durch die Überreste eines mittelalterlichen Gebäudes und eines alten Friedhofs im Zentrum der Ortschaft eindeutig belegt.
Die alte Kirche verfügt über einen Turm aus dem 12. Jahrhundert und die Ruinen eines Gebäudes aus dem 15. Jahrhundert.
Die heutige Kirche, ein schönes spätgeorgianisches Gebäude, stammt aus dem Jahr 1828.

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For English speaking visitors:

The long presence of a Church in Muthill is evidenced by the remains of a medieval building and burial ground in the centre of the village. The Old Church has a 12th century tower and the ruins of the 15th century Church building. The present Church, a handsome late Georgian building, dates from 1825-8.

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6 Station: Drummond Castle & Gardens

Die ursprüngliche Burg von 1491 wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und verändert. Nach der schweren Beschädigung durch Oliver Cromwell erfolgte der erste Wiederaufbau, eine weitere Modernisierung bzw. Vergrößerung gab es dann im 19. Jahrhundert.  Von der alten Burg ist nur noch der untere Teil des alten Turms erhalten geblieben, der inzwischen ein kleines Museum beherbergt.
Die Burg steht auf einem Felsen, von man im Süden auf einen italienischen Terrassengarten (17. Jahrhundert) mit einer kunstvollen Sonnenuhr vonm John Mylne (1630) blickt.

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For English speaking visitors:

Drummond Castle is located in Perthshire, Scotland. The castle is known for its gardens, described by Historic Scotland as „the best example of formal terraced gardens in Scotland.“ It is situated in Muthill parish, 4 kilometres (2.5 mi) south of Crieff. The castle comprises a tower house built in the late 15th century, and a 17th-century mansion, both of which were rebuilt in Victorian times. The gardens date to the 1630s, although they too were restructured in the 19th century.

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Verfasst von - 16. Mai 2017 in Allgemein

 

Tag 18: 12.09.2015

Tag 18: 12.09.2015

Da die Wettervorhersagen von uns genau verfolgt werden, wissen wir bereits am Morgen, dass es heute den gesamten Tag regnen soll. Nach Verlassen des B & B in Crianlarich fahren wir in Richtung Stirling und flüchten uns quasi ins Stirling Castle. Das hat allerdings seine guten Seiten, sind heute nämlich nicht tausende von Besuchern unterwegs. Und so erwischen wir eine Führung, die ca. eine Stunde dauert. Der ältere Guide, der die Gruppe durch die Burg der Stuarts führt, ist ein echter Knaller. Und einmal mehr bestätigt sich, dass viele Schotten perfekte Geschichtenerzähler sind.
Nach drei Stunden auf der königlichen Residenz treten wir den Rückmarsch an, machen jedoch kurz Station in der City, um für mich ein paar neue Treckingschuhe zu kaufen, denn inzwischen fließt wegen einer offensichtlich gebrochenen Sohle aus meinem rechten Schuh, das Wasser in Strömen heraus. In einem Geschäft für Sport- und Outdoorbekleidung werden wir fündig. Neben den Schuhen erwerbe ich noch ein paar trockene Socken, und wechsele beides wenige Minuten nach Verlassen des Geschäftes. Abschließend geht es schnurstracks zum Auto, das in der Nähe der Stirling Bridge auf uns wartet.

1. Station: Stirling Castle

Stirling Castle ist eine Burg und lüber der Altstadt von Stirling auf dem Castle Hill, einem steil aufragenden Hügel vulkanischen Ursprungs, zu finden.
Die Burg spielte aufgrund ugrer strategisch günstigen Lage am River Forth eine wichtige Rolle in der Geschichte Schottlands und wurde mindestens sechzehnmal belagert oder angegriffen.
In ihrer näheren Umgebung fanden drei Schlachten statt, eine vierte wenige Kilometer weiter nördlich.
Von etwa 1100 bis 1685 war Stirling Castle eine der Hauptresidenzen der schottischen Könige, danach bis 1964 Hauptquartier des Regiments Argyll and Sutherland Highlanders.
Die meisten Gebäude von Stirling Castle stammen aus der Zeit zwischen 1496 und 1583, als die Anlage unter den schottischen Königen Jakob IV., Jakob V. und Jakob VI. sowie unter der Witwe des Königs Jakob V., Marie de Guise, erbaut bzw. ausgebaut wurde.

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For English speaking visitors:

Stirling Castle, located in Stirling, is one of the largest and most important castles, both historically and architecturally, in Scotland. The castle sits atop Castle Hill, an intrusive crag, which forms part of the Stirling Sill geological formation. It is surrounded on three sides by steep cliffs, giving it a strong defensive position. Its strategic location, guarding what was, until the 1890s, the farthest downstream crossing of the River Forth, has made it an important fortification from the earliest times. Most of the principal buildings of the castle date from the fifteenth and sixteenth centuries. A few structures of the fourteenth century remain, while the outer defences fronting the town date from the early eighteenth century. Several Scottish Kings and Queens have been crowned at Stirling, including Mary, Queen of Scots, in 1542. There have been at least eight sieges of Stirling Castle, including several during the Wars of Scottish Independence, with the last being in 1746, when Bonnie Prince Charlie unsuccessfully tried to take the castle. Stirling Castle is a Scheduled Ancient Monument, and is now a tourist attraction managed by Historic Scotland.

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 2. Station: Wallace Monument

Das Wallace Monument ist ein 67 Meter hoher Turm, der im Jahr 1869 in der Nähe von Stirling zum Gedenken an den schottischen Nationalhelden William Wallace errichtet wurde.
Das Monument ist etwa 1,5 km nordöstlich von Stirling auf dem Abbey Craig zu finden. Angeblich soll Wallace von diesem Hügel aus die englische Armee beobachtet haben, ehe er die schottischen Truppen beim Angriff in der Schlacht an der Stirling Bridge befehligte.

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For English speaking visitors:

The National Wallace Monument is a tower standing on the summit of Abbey Craig, a hilltop near Stirling in Scotland. It commemorates Sir William Wallace, a 13th-century Scottish hero.

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3. Station: Robert Bruce Statue – Stirling Castle

 

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4. Station: Mar’s Wark

Mar’s Wark ist ein ruiniertes Gebäude, das in der Zeit von 1570 bvis 1572 von John Erskine, dem Regenten von Schottland und Earl von Mar, erbaut wurde Es befindet sich in der Trägerschaft von Historic Scotland. 

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For English speaking visitors:

Mar’s Wark is a ruined building in Stirling built 1570–1572 by John Erskine, Regent of Scotland and Earl of Mar, and now in the care of Historic Scotland. Mar intended the building for the principal residence of the Erskine family in Stirling, whose chief had become hereditary keeper of the nearby royal Stirling Castle where the princes of Scotland were schooled.

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Verfasst von - 26. Januar 2017 in Allgemein

 

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Tag 17: 11.09.2015

Tag 17: 11.09.2015

Viertel nach neun verlassen wir das gemütliche Heim von Jessi und pilgern zu Fuß zum Terminal der Caledonian MacBrayne, welches im Hafen von Oban zu finden ist,
und wo wir gegen 9:40 Uhr die Fähre besteigen, die in Richtung Mull ablegt.
In Craignure angekommen, steuern wir sogleich auf den Bus des Duart Castle zu, der uns und einige andere Gäste zum Stammsitz der Macleans brigen soll.
Zehn Minuten später trudeln wir dort ein. Und wieder haben wir Pech – wenn auch nicht wettertechnisch. Nachdem es zwei Jahre zuvor hier wie aus Kübeln gegossen
hatte, ist heute beinahe die komplette Anlage wegen Sanierungsmaßnahmen eingerüstet. Nun gut. Es heißt ja nicht umsonst, dass alle guten Dinge drei sind. Wir werden
also irgendwann in den nächsten Jahren ein weiteren Anlauf starten.
Auf der Rückfahrt nach Oban mache ich die Bekanntschaft von zwei wirklich irren Typen aus Norwegen, von denen ich im Hafen (sie bestehen partout darauf) noch
einen Schnappschuss mit dem Handy machen muss. Anschließend erklimmen wir den McCaigs’s Tower, eine Anlage, die in ihrem Aussehen an das Kolosseum in Rom
erinnert, und mit der sich ein vor Ort ansässiger Bankier im 19. Jahrhundert ein Mahnmal setzen wollte. Leider ging der Familie irgendwann das Geld aus, so dass der
Bau unvollendet blieb und heute einen wunderschönen Park beherbergt.
Da der Nachmittag noch nicht allzuweit fortgeschritten ist, legen wir am Loch Awe zwei weitere Zwischenstopps ein. Wir besichtigen zunächst die wunderschöne St.
Conan’s Kirk später dann Kilchurn Castle.
Bei bestem Wetter lassen wir den Tag ausklingen und fahren am frühen Abend zu unserer Unterkunft in Crianlarich.

1. Station: Duart Castle

Duart Castle, der Stammsitz der Macleans ist eine Burg auf der Isle of Mull, deren Ursprünge bis in das 13. Jahrhundert zurückreichen.
Nach der Niederschlagung des ersten Jakobitenaufstandes von 1689 wurde in der während des Aufstandes beschädigten Burg zwei Jahre später eine englische Garnison stationiert. Ab dem Jahr 1751 stand die Anlage dann komplett leer und verfiel immer mehr.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gelangte Duart Castle wieder in den Besitz der Macleans. Sir Fitzroy Maclean, seines Zeichen 26. Chief des Clans, ließ sie ab dem Jahr 1911 nach Plänen des schottischen Architekten Sir John James Burnet restaurieren.
Zu den Filmen die hier gedreht wurden, gehören u. a. „Das Mörderschiff“ mit Anthony Hopkins aus dem Jahr 1971 sowie der Film „Verlockende Falle“ (1999), der in den Hauptrollen mit Sean Connery und Catherine Zeta-Jones besetzt war.

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For English speaking visitors:

Duart Castle or Caisteal Dhubhairt in Scottish Gaelic is a castle on the Isle of Mull, off the west coast of Scotland, within the council area of Argyll and Bute. The castle dates back to the 13th century and is the seat of Clan MacLean.

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2. Station: McCaig’s Tower

Beim McCaig‘ Tower handelt sich um einen oberhalb der Stadt gelegenen Nachbau des Kolosseums in Rom.
John Stuart McCaig ließ das Monument im Jahr 1897 errichten, um die Einheimischen während der Wintermonate zu beschäftigen und sich selbst und seiner Familie ein Denkmal zu setzen.
Das Vorhaben wurde nie abgeschlossen, da alle Mitglieder der Familie McCaig bis zum Jahr 1904 verarmten bzw. verstarben.
John Stuart McCaig, der Initiator des Ganzen, verstarb am 29. Juni 1902 im Alter von 78 Jahren an Angina Pectoris.

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For English speaking visitors:

McCaig’s Tower is a prominent tower on Battery Hill overlooking the town of Oban in Argyll, Scotland. It is built of Bonawe granite taken from the quarries across Airds Bay, on Loch Etive, from Muckairn, with a circumference of about 200 metres with two-tiers of 94 lancet arches.

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3. Station: St. Conan’s Kirk

Die St. Conan’s Kirk ist ein Kirche im kleinen Ort Lochawe und liegt an den Ufern des Loch Awe etwas abseits der A85.
Das Gebäude wurde nach Plänen des nicht professionell als Architekt tätigen Walter Douglas Campbell gebaut, dem Bruder von Archibald Campbell, 1. Baron Blythswood. Der Hintergrund für den Bau der Kirche bestand angeblich darin, dass Campbell seiner Mutter, die auch den Bau finanzierte, den alltäglichen Weg zu der Kirche in Dalmally ersparen und eine nähergelegene Kirche errichten wollte. Nach Baubeginn im Jahre 1881 wurde die erste Bauphase schließlich 1886 abgeschlossen. Das damalige Gebäude war eher schlicht und von deutlich geringeren Ausmaßen als es heute der Fall ist, trotzdem ausreichend für die kleine Gemeinde in der dünnbesiedelten Gegend am Nordufer von Loch Awe. Zwischen 1907 und seinem Tode im Jahre 1914 erweiterte Campbell das Gebäude. Die Arbeiten wurden dann von seiner Schwester bis zu deren Tod 1927 fortgeführt. Die begonnenen Erweiterungen wurden 1930 im Auftrag fertiggestellt.

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For English speaking visitors:

St Conan’s Kirk is located in Loch Awe, Argyll and Bute, Scotland. It is situated on a crag high above the water amid vegetation which includes roses, honeysuckle, and ivy, and is surrounded by large trees. It was established as a chapel of ease by the Campbells of Innis Chonan.
It is renowned for the fragment of bone that is rumoured to have come from Robert the Bruce, King of Scotland.

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3. Station: Loch Awe Railway Bridge

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4. Station: Loch Awe 

Der Loch Awe (schottisch-gälisch: Loch Obha) ist ein Süßwassersee in Schottland in der Region Argyll and Bute und verfügt über die typisch langgezogene Form eines in der Eiszeit durch Gletscher entstandenen Sees. Der See ist 37 km lang, allerdings nur etwa einen Kilometer breit. Gemessen an der Größe seiner Wasseroberfläche ist Loch Awe der drittgrößte See Schottlands.

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For English speaking visitors:

Loch Awe (Scottish Gaelic: Loch Obha) is a large body of freshwater in Argyll and Bute, Scottish Highlands. It has also given its name to a village on its banks, variously known as Loch Awe, or Lochawe. There are islands within the loch such as Innis Chonnell and Inishail.

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5. Station: Kilchurn Castle

Beim Kilchurn Castle handelt es sich um eine in Ruinen liegende Burg aus dem 15. Jahrhundert, die am nordöstlichen Ufer des Loch Awe zu finden ist.
Einstmals auf einer Insel gelegen, befand sie sich im Besitz der Breadalbanes, einem Zweig des Clans der Campbells, und wurde um das Jahr 1450 von Colin Campbell, dem ersten Laird von Glenorchy, in Form eines mehrgeschossigen Wohnturmes erbaut.
Während der beiden Jakobitenaufstände von 1715 und 1745/46 fanden hier englische Regierungstruppen Unterschlupf.
Bereits seit 1740 versuchten die Campbells Kilchurn Castle zu veräußern. Das war darauf zurückzuführen, dass sie ihren Stammsitz in das in Perthshire gelegene Taymouth Castle verlegt hatten und die Anlage nicht mehr benötigten.
Als die Burg dann im Jahr 1760 durch ein Unwetter mit Blitzeinschlag schwer beschädigt wurde, gab der Clan das Areal komplett auf. Ein weiteres Unwetter, etwa 120 Jahre später, tat sein übriges. Schwere Stürme, die im Dezember 1879 das gesamte Land heimsuchten, und denen auch die Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth zum Opfer fiel, brachten letztlich den einzig noch verbliebenen Turm der Ruine zum Einsturz.
Heute befindet sich Kilchurn Castle in der Trägerschaft von Historic Scotland und wird von dieser Institution unterhalten.
Die Besichtigung der Burganlage ist kostenfrei. Kilchurn Castle ist über einen Fußweg zu erreichen, der an einem nicht ausgeschilderten und schwer einsehbaren Parkplatz beginnt und unter einer kleinen Eisenbahnbrücke hindurch führt. Man muss seine Augen schon sehr gut aufsperren, um besagten Parkplatz von der Straße aus zu erkennen. Selbst uns ist das erste im dritten Anlauf während unseres Urlaubes im Jahr 2009 gelungen. In den Jahren 2004 und 2006 konnten wir die Burg lediglich vom Südufer und somit nur aus der Ferne betrachten.

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For English speaking visitors:

Kilchurn Castle was a fortress, a comfortable residence and later a garrison stronghold, and contains the oldest surviving barracks on the British mainland. Its five-storey tower house dominates the complex, with a lower hall, courtyard and barracks below.

Kilchurn Castle was built in the mid-1400s, and it remained the base of the mighty Campbells of Glenorchy for 150 years. After the first Jacobite Rising of 1689, Kilchurn was converted into a garrison stronghold, but was abandoned by the end of the 1700s.

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Verfasst von - 9. Dezember 2016 in Allgemein

 

Tag 16: 10.09.2015

Tag 16: 10.09.2015

Nachdem Frühstück machen wir uns in das nur dreißig Minuten entfernt gelegene Fort August auf, wo wir versuchen wollen, eine Bootsfahrt für den Loch Ness zu ergattern. Und wir haben Glück. Für die zweite Fahrt um elf Uhr sind noch genügend freie Plätze vorhanden.
Das Wetter ist auch heute wieder unbeschreiblich schön, so dass während der einstündigen Bootsfahrt gute Sichtverhältnisse herrschen.
Das ist auch der Grund, warum es auf der Fahrt nach Fort William noch zu weiteren Zwischenstopps kommt.
Da meiner besseren Hälfte die Schuhe kaputt gegangen sind, suchen wir in der Stadt ein Outdoor-Centre auf, und werden sogleich fündig. Hier ist wegen Sortimentswechsels Abverkauf. Sowohl für ihn als auch für mich erstehen wir ein Paar Trekkingschuhe aus wasserabweisendem Material, was bei unserem bisherigen Schuhwerk nicht der Fall war.
Weitere Anlaufpunkte an diesem Tag sind dann Kinlochleven und Glencoe.
In Oban werden wir  gegen sieben von Jessica MacFarlane, einer Dame in den Siebzigern, mit der ich mich auf Anhieb gut verstehe, in Empfang genommen.

1. Station: Fort Augustus

Fort Augustus

Fort Augustus ist eine kleine Ortschaft in Schottland mit 621 Einwohnern. Sie liegt am südlichen Ende von Loch Ness. Der Ort ist von Osten über die B862 zu erreichen. Durch Fort Augustus führt die A82 von Glasgow nach Inverness.

Ihren Namen bekam die Siedlung von der Festung Fort Augustus. Diese wurde in den Jahren von 1729 bis 1742 errichtet und nach William Augustus, Duke of Cumberland, dem Schlächter von Culloden benannt.

1867 erwarb Thomas Alexander, 12. Lord Lovat das Fort und nutzte es als Jagdschloss. Sein Sohn, Simon Fraser, 13. Lord Lovat, vermachte das Fort Augustus den Benediktinermönchen. 1876 wurde die Festung Benediktinerkloster. Die letzten Mönche verließen das Kloster im Dezember 1998.

Zu erwähnen ist die fünfstufige Schleuse, die vom zulaufenden Kanal (Kaledonischer Kanal) in den Loch Ness führt.

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2. Station: Loch Ness

Loch Ness

 

Der Loch Ness ist ein Süßwassersee in den Highlands und etwa zehn Kilometer südwestlich von Inverness im Great Glen zu finden.
Er ist der zweitgrößte See Schottlands, verfügt aber aufgrund seiner enormen Tiefe über das mit Abstand größte Wasservolumen aller Seen des Landes. Angeblich ist er das Zuhause von Nessie, dem bekanntesten Seeungeheuer der Welt.

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For English speaking visitors:

Loch Ness is a large, deep, freshwater loch in the Scottish Highlands extending for approximately 23 miles (37 km) southwest of Inverness. Its surface is 52 ft (16 m) above sea level. Loch Ness is best known for alleged sightings of the cryptozoological Loch Ness Monster, also known affectionately as „Nessie“. It is connected at the southern end by the River Oich and a section of the Caledonian Canal to Loch Oich. At the northern end there is the Bona Narrows which opens out into Loch Dochfour, which feeds the River Ness and a further section of canal to Inverness. It is one of a series of interconnected, murky bodies of water in Scotland; its water visibility is exceptionally low due to a high peat content in the surrounding soil.

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3. Station: Glen Coe

Glen Coe 1

Glen Coe 2

 

Das „Tal der Tränen“ ist an der Westküste Schottlands etwa 28 km von Fort William gelegen zu finden. Es erstreckt sich – ausgehend vom Buchaille Etive Mor – in Richtung Westen bis zum Loch Leven. Glencoe ist berühmt und bekannt für seine atemberaubende Kulisse, für das Wandern und das Bergsteigen. Den Beinamen „Tal der Tränen“ erhielt es, weil es hier am 13.02.1692 zu einem Massaker an dem Clan der MacDonalds kam. Zu den Filmen, die hier u. a. gedreht wurden gehören: „Braveheart“, „Highlander“, „Rob Roy“, „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ und der indische Film „Und ganz plötzlich ist es Liebe“.

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For English speaking visitors:

Glen Coe is a glen of volcanic origins, in the Highlands of Scotland. It lies in the north of Argyll, close to the border with Lochaber. It is often considered one of the most spectacular and beautiful places in Scotland, and is a part of the designated National Scenic Area of Ben Nevis and Glen Coe. The narrow glen shows a grim grandeur. The glen, approaching from the east on the main A82 road, is surrounded by wild and precipitous mountains. Further west at Invercoe, the landscape has a softer beauty before the main entrance to the glen. The main settlement is the nearby village of Glencoe located at the foot of the glen. near the site of the 1692 Massacre of Glencoe.

Waterfall in Glencoe

Three Sisters of Glencoe

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4. Station: Corran Ferry

Corran Ferry

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5. Station: Loch Leven

Loch Leven

 

Loch Leven ist ein Seitenarm des Loch Linnhe. Er liegt an der Westküste Schottlands in Lochaber. Der See bildete einst eine natürliche Grenze zwischen den ehemaligen Grafschaften Invernessshire im Norden und Argyll im Süden. Die einzigen Ortschaften an seinem Ufer sind Ballachulish, Glencoe und Kinlochleven.

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For English speaking visitors:

Loch Leven ‚is a sea loch on the west coast of Scotland.
Loch Leven extends 14.1 km, varying in width between 200 m and just over 1.6 km. It opens onto Camus a‘ Chois at North Ballachulish, part of Loch Linnhe at its western end. There are nine small islands, some rocky and covered with heather and some just smooth green grass, near the western end of the loch.

 
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Verfasst von - 18. Oktober 2016 in Allgemein

 

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Tag 15: 09.09.2015

Tag 15: 09.09.2015

Am heutigen Tag heißt es Abschied von Skye zu nehmen. Wir verlassen Portree und fahren in aller Ruhe Richtung Festland, wo wir einen weiteren kurzen
Zwischenstopp am Eilean Donan Castle einlegen. Anschließend durchfahren wir die beeindruckende Landschaft Kintails, und machen Station am Kevin’s Way sowie im
Glenshiel, um diverse Schnappschüsse dieser tollen Berglandschaft einzufangen.
Irgendwann am Nachmittg treffen wir dann in Drumnachdrochit ein, wo wir eigentlich eine Bootstour anvisiert hatten. Da sämtliche Touren jedoch komplett
ausgebucht sind, entscheiden wir uns spontan für einen Besuch des Urquhart Castles, an dem wir bei wunderbarem Wetter eine angenehme Zeit verbringen.

1. Station: Wasserfall auf Skye

Waterfall on Skye

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2. Station: Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle

 

Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert.Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Insel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.

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For English speaking visitors:

Eilean Donan (Scottish Gaelic: Eilean Donnain) is a small tidal island where three lochs meet, Loch Duich, Loch Long and Loch Alsh, in the western Highlands of Scotland. A picturesque castle that frequently appears in photographs, film and television dominates the island, which lies about 1 kilometre from the village of Dornie. Since the castle’s restoration in the early 20th century, a footbridge has connected the island to the mainland.

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3. Station: Clachan Duich

Clachan Duich

 

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4. Station: Glen Shiel

Glen Shiel

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5. Station: Urquhart Castle

Urquhart Castle

Urquhart Castle ist eine am Loch Ness gelegene Burgruine. Der nächstgelegene Ort ist das etwa 2,7 km entfernte Drumnadrochit.

Erste Besiedlungsspuren des Ortes gehen bereits in die Zeit vor dem Besuch des Heiligen Columban im 6. Jahrhundert zurück. Im Adomnán’s Life of Columba wird ein Vorläufer der Festung als Wohnsitz eines piktischen Adeligen erwähnt. Auf dem Gelände wurden zwar bei verschiedenen Ausgrabungen entsprechende Artefakte gefunden, ein früher vermutetes Piktisches Fort konnte jedoch bisher nicht nachgewiesen werden.

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For English speaking visitors:

Urquhart Castle (Scottish Gaelic: Caisteal na Sròine) sits beside Loch Ness in the Highlands of Scotland. The castle is on the A82 road, 21 kilometres south-west of Inverness and 2 kilometres (1.2 mi) east of the village of Drumnadrochit.

The present ruins date from the 13th to the 16th centuries, though built on the site of an early medieval fortification. Founded in the 13th century, Urquhart played a role in the Wars of Scottish Independence in the 14th century. It was subsequently held as a royal castle, and was raided on several occasions by the MacDonald Earls of Ross. The castle was granted to the Clan Grant in 1509, though conflict with the MacDonalds continued. Despite a series of further raids the castle was strengthened, only to be largely abandoned by the middle of the 17th century. Urquhart was partially destroyed in 1692 to prevent its use by Jacobite forces, and subsequently decayed. In the 20th century it was placed in state care and opened to the public: it is now one of the most-visited castles in Scotland.

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Verfasst von - 24. August 2016 in Allgemein

 

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Tag 14: 08.09.2015

Tag 14: 08.09.2015

Nachdem wir die Nacht im Auto gut überstanden haben, tigern wir gegen sieben zum Flughafen von Inverness, um uns dort salonfähig zu machen und die Zähne zu putzen. Anschließend geht es zurück zum Pkw, wo wir die Öffnung der Autovermietung erwarten. Keine halbe Stunde später taucht eine Mitarbeiterin auf, der ich umgehend das Problem schildere. Sie teilt mir mit, dass es keine Information seitens der Notfallstelle an sie gegeben habe, sonst wäre gestern ganz sicher noch jemand herausgekommmen. Wenig später gesellt sich eine weitere Angestellte dazu, die besagten Herrschaften erst einmal die Hölle heißt macht, und zudem versucht, in Erfahrung zu bringen, warum wir nicht in Portree versorgt wurden. Keine 20 Minuten später ist alles geklärt, und wir können, inzwischen im Besitz eines schicken Fiat 500, unsere dreistündige Rückreise zur Isle of Skye antreten.
Bei bestem Wetter machen wir zunächst am Eilean Donan Castle Station und genehmigen uns im dortigen Tea Room ein Kännchen Tee bzw. Kaffee.
Eine gute Stunde später geht es dann weiter zum Dunvegan Castle, jener altehrwürdigen Burg der MacLeods auf Lewis, deren Ursprünge bis in das 11. Jahrhundert zurückreichen, und die außerdem die geheimsnisvolle Fairy Flag beherbergt, um die sich diverse Legenden ranken.
Letzter Anlaufpunkt des Tages ist das in der Nähe von Uig gelegene Fairy Glen, das wirklich nur als magisch bezeichnet werden kann, denn die unzähligen kleinen Berge, Hügel und Bäume vermitteln den Eindruck, in einem geheimnisvollen Land gelandet zu sein.
Völlig erschöpft, aber unendlich glücklich über die tollen Eindrücke, treffen wir gegen acht in Portree ein.

1. Station: Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle

Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert.Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Insel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.

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For English speaking visitors:

Eilean Donan (Scottish Gaelic: Eilean Donnain) is a small tidal island where three lochs meet, Loch Duich, Loch Long and Loch Alsh, in the western Highlands of Scotland. A picturesque castle that frequently appears in photographs, film and television dominates the island, which lies about 1 kilometre from the village of Dornie. Since the castle’s restoration in the early 20th century, a footbridge has connected the island to the mainland.

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2. Station: Five Sisters of Kintail

Five Sisters of Kintail

Kintail ist durch sein circa acht Kilometer langes Massiv von fünf Bergen, auch die Five Sisters of Kintail (fünf Schwestern von Kintail, auf Gälisch Còig Peathraichean Chinn Tàile) genannt, bekannt.
Die fünf Gipfel sind von Westen nach Osten der Sgùrr nan Saighead, der Sgùrr Fhuaran, der Sgùrr na Càrnach, der Sgùrr na Ciste Duibhe und der Sgùrr nan Spàinteach. Die Five Sisters sind ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und Wanderer, es bestehen verschiedene Möglichkeiten für Aufstiege und Rundwanderungen. Der Sgùrr Fhuaran, der Sgùrr na Càrnach und der Sgùrr na Ciste Duibhe sind über 914 m hoch und werden als Munros klassifiziert, während die beiden anderen lediglich als Tops eingestuft werden. Höchster Punkt ist der Sgùrr Fhuaran mit einer Höhe von 1067 m.

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For English speaking visitors:

The area is known chiefly for the Five Sisters Of Kintail (Gaelic: Còig Peathraichean Chinn Tàile, although not a name derived from the Gaelic, it has individual names for each: Sgùrr na Ciste Duibhe, Sgùrr na Càrnach, Sgùrr Fhuaran, Sgùrr nan Spàinteach and Sgùrr nan Saighead), a high ridge some 8 km (5.0 mi) long rising steeply from Glen Shiel to a maximum height of 1,067 metres (3,501 feet). The five distinctly pointed summits are a well known landmark and a popular hillwalking expedition. Three of the Five Sisters, which are all over 3,000 feet, are classified as full Munros, with the other two being subsidiary Munro tops. The ridge containing the Five Sisters continues unbroken to the east where it takes in a further three Munros, often known as the Brothers. Beinn Fhada (Ben Attow) is the other main mountain in the area.

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3. Station: Sligachan Bridge

Sligachan Bridge

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4. Station: Dunvegan Castle

Dunvegan Castle

Dunvegan Castle ist der Stammsitz des schottischen Clans der MacLeods. Die Burg liegt im Kernland des Clans auf der Insel Skye in den Inneren Hebriden.
Dunvegan Castle ist das älteste durchgängig bewohnte Schloss in Schottland. Es diente den Clanchiefs der MacLeods über 800 Jahre lang als Wohnsitz und liegt direkt am Loch Dunvegan. In der viktorianischen Zeit wurde ein großer Park angelegt. Dank des Golfstroms kann eine Vielfalt von Pflanzen in dieser Anlage gedeihen. Zudem gibt es zwei Wasserfälle, Laubengänge oder ein Seerosenbecken. Die Parkanlage kann ebenso wie das Schloss selbst besichtigt werden.

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For English speaking visitors:

Dunvegan Castle is a castle a mile and a half to the north of Dunvegan on the Isle of Skye, situated off the West coast of Scotland. It is the seat of the MacLeod of MacLeod, chief of the Clan MacLeod. Dunvegan Castle is the oldest continuously inhabited castle in Scotland and has been the stronghold of the chiefs of the clan for more than 800 years.

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5. Station: Fairy Glen

Fairy Glen

Das Fairy Glen ist einer der wunderschönsten Ort auf der Isle of Skye. Und es ist noch keine überlaufene Touristenattraktion. Zur rechten Zeit und mit etwas Glück kann man es mit einem Spaziergang ganz alleine erkunden.

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6. Station: Isle of Skye

Isle of Skye

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Verfasst von - 6. Juni 2016 in Allgemein

 

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Tag 13: 07.09.2015

Tag 13: 07.09.2015

Nach einem wunderbaren vegetarischen Frühstück verlassen wir gegen zehn das wirklich originelle und stylische B & B und fahren zunächst nach Kensalyre, um uns dort die
beiden Standing Stones, die am Ufer des Loch Eyre – direkt auf einer Schafsweide – stehen, anzuschauen.
Anschließend geht es weiter zum Fairy Glen. Da es jedoch inzwischen zu regnen beginnt, sehen wir von dessern Besichtigung ab und setzen uns in Richtung Kilmuir in Bewegung.
Doch allzuweit sollen wir nicht kommen. Etwa acht Kilometer hinter Uig findet unsere Reise ihr Ende. Schuld daran ist ein Motorradfahrer, der da meint, zwischen den Pkw’s
riskante Überholmanöver machen zu müssen, und sowohl uns als auch zwei weitere Fahrzeuge beinahe rammt, weswegen allesamt gezwungen sind, auf der Single Road nach
links auszuweichen. Und da passiert es. Es gibt einen großen Knall und der Reifen ist hinüber. Wir lassen uns noch bis zum nächsten Passing Place rollen und schalten umgehend
das Warnblinklicht an. Ein Einheimischer nimmt uns nur wenige Minuten später in seinem Jeep mit und setzt uns im Uig Hotel ab, wo man uns sogar gestattet, die Notfallnummer
der Autovermietung anzurufen. Während des Gesprächs erfahren wir, dass das Auto zur Herzstation nach Inverness gebracht wird, nicht nach Portree, wie wir bisher annahmen.
Auch der nur eine halbe Stunde später auftauchende Abschleppdienst kann das absolut nicht nachvollziehen, und so heißt es: Auf nach Inverness, das wir 3 1/2 Stunden später
erreichen. Als wir dort ankommen, erwartet uns der nächste Schock. Die Autovermietung hat nur bis 18:00 Uhr geöffnet, und Hertz ist nicht bereit, jemanden vorbeizuschicken.
Wir stehen nun vor der Wahl, eine Nacht im Auto zuzubringen oder uns am darauffolgenden Tag die Strapazen der langen Fahrt ein weiteres Mal anzutun. Wir entscheiden uns
für die erste Option, bitten den Mann vom Abschleppdienst jedoch, unser B & B in Dunvegan abzusagen, was er umgehend tut.
Nach einem kurzen Gang zum Flughafen-Terminal, wo wir auf die Toilette gehen und uns ein wenig frisch machen, richten wir uns für die Nacht im Auto ein…

1. Station: Isle of Skye

Isle of Skye

Skye (englisch auch Isle of Skye, schottisch-gälisch: An t-Eilean Sgitheanach, auch Eilean a‘ Cheò, deutsch Insel des Nebels) ist die größte Insel der Inneren Hebriden. Sie liegt unmittelbar vor der Westküste des schottischen Festlands im Atlantik.

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For English speaking visitors:

Skye or the Isle of Skye Scottish Gaelic: An t-Eilean Sgitheanach or Eilean a‘ Cheò) is the largest and most northerly major island in the Inner Hebrides of Scotland. The island’s peninsulas radiate from a mountainous centre dominated by the Cuillins, the rocky slopes of which provide some of the most dramatic mountain scenery in the country.Although it has been suggested that the Gaelic Sgitheanach describes a winged shape there is no definitive agreement as to the name’s origins.

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2. Station: Standing Stones of Kensalyre

Standing Stones of Kensalyre

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3. Station: Fairy Glen

Fairy Glen

Das Fairy Glen ist einer der wunderschönsten Ort auf der Isle of Skye. Und es ist noch keine überlaufene Touristenattraktion. Zur rechten Zeit und mit etwas Glück kann man es mit einem Spaziergang ganz alleine erkunden.

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Verfasst von - 3. Mai 2016 in Allgemein

 

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